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Verschwörungserzählungen – wie sie funktionieren und wir darauf reagiert werden kann

30. Juni // 16.00 20.00

Referent:innen: Judith Heinmüller und Matthias Müller, Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR) Berlin

Seit Beginn der Corona-Pandemie sind Verschwörungserzählungen deutlich wahrnehmbarer geworden. Viele Menschen fragen sich, wie sie reagieren können, wenn etwa in ihrem Bekannten-, Kolleg:innen- oder Familienkreis wissenschaftliche Fakten geleugnet oder antisemitische Vorstellungen vertreten werden und man sich in einer „Corona-Diktatur“ wähnt. Im Workshop wird zunächst der Frage nachgegangen, wie Verschwörungserzählungen aufgebaut sind, welche Funktion sie erfüllen und welche Rolle sie für rechtsextreme und rechtspopulistische Weltbilder spielen. Ausgehend von den Erfahrungen der Teilnehmenden wird in Übungen der Umgang mit entsprechenden Positionen erprobt und diskutiert. Ziel ist die Erweiterung der Reaktionsmöglichkeiten und die Stärkung der Verhaltenssicherheit der Teilnehmenden.

Eine Veranstaltung des Diözesanrats der Katholiken im Erzbistum Berlin und des Caritasverbandes

Anmeldung unter: https://www.dioezesanrat-berlin.de/rechtspopulismus

St. Canisius (Gemeindesaal)

Witzlebenstr. 30
14057 Berlin,
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